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Singin’ in the Rain…Kurztrip nach Italien

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IMG_0260Anfang Juni packten wir unsere Gummistiefel Koffer und machten uns auf zu einem Kurztrip nach Italien. In der Hoffnung auf ein bisschen Sommer, Sonne und Sandstrand. Bibione lautete das Ziel, ein “klassischer” Ferienort für sonnenhungrige Touristen direkt am Mittelmeer. In Deutschland schüttete es seit Wochen aus Kübeln und der Himmel sah aus, als wären sämtliche Regenwolken der letzten 10 Jahre zu einer riesigen, grauen Dunstglocke verschmolzen, die unaufhörlich Wasser ausschwitzte. Nix wie weg und ab nach “Bella Italia” war unser optimistischer Gedanke, als wir losfuhren. Laut der Wettervorhersage sollten uns trockene zumindest mildere Tage erwarten…

 

italien_3Aber wie es so schön heißt: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. “Rainy Italia”, so lassen sich die vier folgenden Urlaubstage am besten beschreiben. Das Wetter war einfach schrecklich, keinen Deut besser als In Deutschland. Wir hatten eine zwar eine komfortable Ferienwohnung und bekamen sogar kostenlos ein Upgrade der Unterkunft, weil wir so sympathisch waren zum ersten Mal dort gebucht hatten, aber das half leider auch nicht viel. Wir waren zwar Abends immer in der Stadt unterwegs, aber Sonnen und Baden ging halt überhaupt nicht. Zumindest einmal hatte der Wettergott aber Mitleid mit uns und die Sonne kam raus: An diesem Tag fuhren wir dann mit dem Zug nach Venedig!

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“Ah, Venedig…” – um ein Zitat aus Indiana Jones zu bemühen Zwinkerndes Smiley In der Tat übt die berühmte Lagunenstadt immer noch eine nicht leicht zu erklärende Faszination aus – trotz der Massen von Touristen und Tauben, die die Gassen tagaus, tagein befallen. Die verwinkelten Gassen mit den schlichten Brücken und die zahlreichen Türmchen und teils chaotisch anmutenden Häuschen haben Charme. Die Stadt wirkt für mich ein bisschen wie eine überdimensionale Lego-Siedlung, wo viele Bausteine einfach nur zusammengewürfelt wurden. An den brüchigen, verschmutzten Fassaden merkt man aber auch immer wieder, dass die Stadt schon wahnsinnig alt ist und eine bewegte Vergangenheit hat. Wir machten einen ausgiebigen Stadtrundgang, ließen uns für einen Cappuccino in einem Straßencafé nieder und knipsten natürlich fleißig Fotos. Gut möglich, dass die Stadt schließlich in ca. 50 Jahren doch auf den Meeresgrund sinkt.

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Die Aufnahmen aus Venedig sind dann eigentlich auch die einzig vorzeigbaren Fotos aus diesem Kurzurlaub. Wer will schon regennasse Straßen und Gassen sehen und trostlose, weil leere Cafés und Restaurants… Zwinkerndes Smiley Der Trip nach Venedig war dann leider auch so ziemlich das einzige Highlight in diesem Urlaub. Daher ist mein Reisebericht schon beendet.

In der Hoffnung auf einen besseren Sommerurlaub – Ciao Italia!

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